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12. Integratives Theaterfestival vom 7. bis 9. Juni 2010
jeweils von 9.30 bis 13.00 Uhr
im Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon Hannover
Es werden ca. 30 Theater-, Tanz- und Musikgruppen aus ganz Niedersachsen innerhalb der drei Festivaltage zu hören und zu sehen sein.
Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und ein buntes Treiben in unserer Zeltstadt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Das 12. Integrative Theaterfestival "Klatschmohn" 2009 wurde unterstützt und gefördert von:

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11. Integratives Theaterfestival – Klatschmohn – ein Rückblick
Insgesamt 30 Theater-, Tanz- und Musikgruppen aus ganz Niedersachsen kamen zum 11. Theaterfestival
Außerdem waren einige Bands zu hören, wir sahen Schwarzlichttheater oder Ballett.
Die Geschichte der nahezu ins Unendliche wachsenden Fleisch fressenden Pflanze „Der kleine Horrorladen“ wurde mit fantasievollen Requisiten und viel Musik humorvoll von Schülerinnen und Schülern der Schule im Auefeld (Hann. Münden) dargestellt.
50 kleine Sängerinnen und Sänger der Albert-Liepmann-Schule, Hannover waren die Jüngsten beim diesjährigen Festival. „Singen macht Spaß“, das konnte man deutlich hören!
In dem Stück „LH FÜNF NULL Leben, Lieben, Arbeiten“ setzten sich die erwachsenen Spielerinnen und Spieler der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg kritisch mit dem Umgang mit Behinderungen in der Gesellschaft auseinander. Wünsche und Lebensträume wurden hier formuliert und immer wieder die Sehnsucht, ein selbst bestimmtes Leben führen zu können.
Diese und viele weitere Vorstellungen trugen zu einem rundherum sehenswerten und gelungenen Theaterfestival bei!
In den Pausen zwischen den Stücken sorgten die Clowns für Spaß und Unterhaltung. Hinter den roten Nasen verbargen sich Studierende der Universität Hannover, die innerhalb von 2 Semestern Grundlagen der Theaterpädagogik und viele lustige Clownsszenen erarbeitet haben.
Neben dem abwechslungsreichen Bühnenprogramm bot auch die Zeltstadt auf dem Andreas-Hermes-Platz, direkt hinter dem Pavillon, jeweils vor und nach den Aufführungen Begegnungsmöglichkeiten, Speisen und Getränke, sowie viele Spiel- und Kunstaktionen.
Die Kinder konnten sich schminken lassen, Buttons gestalten, oder ein großes Gemeinschaftsbild mit farbgetränkten Wurfbällen entstehen lassen.
Die Kunstangebote wurden von Schülerinnen und Schülern der Alice-Salomon-Schule für Heilerziehungspflege, die Spielangebote von Studierenden der Universität Hannover, Institut für Sonderpädagogik konzipiert und durchgeführt.
Für das leibliche Wohl sorgten die Leckereien von Schülerfirmen aus und um Hannover: Mr. Apple (Hans-Christian-Andersen Schule, Stadthagen) Fitimbiss (KGS Pattensen), Hespes Bestes (Schule am Hespe, Berenbostel), Leckere Ecke (Anne-Frank-Schule, Hildesheim), Calenberger Pausensnack (Förderschule Pattensen).
Das Festival endete mit einem großen Trommelwirbel. „Paul trifft Illma und dann geht´s ab“ - Dicht an dicht saßen die insgesamt 70 Trommler der Ilamsi-Schule, Garbsen Berenbostel, der Paul Moor-Schule, Wunstorf und Gastmusiker von weiteren Schulen. Wir hörten südamerikanische und karibische Rhythmen sowie eigene Klangbilder. Beim abschließenden „Klatschmohnlied“ tobte der ganze Saal.
Wir bedanken uns bei allen Gruppen, die dieses schöne Bühnenprogramm mitgestaltet haben allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie allen Besucherinnen und Besuchern und freuen uns auf das 12. Integrative Theaterfestival „